Angel of Night
01.08.06, 17:11
Hm, da irgendwie hier bisher niemand geschrieben hat, fang ich einfach mal an...
Ihr könnt natürlich auch meine Gedichte kommentieren/kritisieren....
Schreibt mir bitte einfach eure ehrliche Meinung dazu :wink:
Angel of Night
01.08.06, 17:12
Und es folgt das erste:
Never forget you
Lass es ein Traum sein, der niemals vergeht
Lass es ein Sturm sein, der niemals verweht
Doch auch wenn die Tränen niemals versiegen
Sind noch die Gedanken an damals geblieben
Ich werde vielleicht für immer weit fort von dir sein
Niemals wieder bin ich allein dein
Ich hoffe zu vergessen, was einst geschah
Doch in meinen Träumen bist du immer da
Doch jeden Tag habe ich neue Angst
Dass du eines Tages wieder zu mir kommst
Denn wenn erst alle Erinnerungen wieder erweckt werden
Werde ich wieder weinen, mir wünschen zu sterben
DIe Freude über dein Gehen wird niemals lange währen
Und wieder werde ich glauben, dich zu begehren
Und wenn ich mich mit dem Messer töten will
Ist niemand mehr da, der mir noch hilft
Und ist die letzte Träne im Sand verronnen
Hat endlich der Tod über mein Leben gewonnen
Endlich kommen Hass, Angst und Trauer von mir
Doch mein letzter Gedanke gehört allein dir
Nightshadow
16.02.07, 14:39
saatkraehe
20.06.07, 21:37
A cyclops is a person
Who doesn´t seem to see
His own incredible ugliness
For then he would have to confess:
That can´t be me
It´s another person …
nö, das war ne kleine spielerei, ist nicht fertig, wird es auch nie werden ...
das hier ist das letzte gedicht, das ich geschrieben habe:
29.05.2007
Daylight
shows the crime
Suffering, crying, pain, loneliness
Wondering why?
Hate all of this
Nowhere to go
No one to say hello
Feeling alone
At night
Creatures creeping upon me
Fleeing out of my bed
Turning around
No one there to see
Nowhere to go
No one to say hello
Feeling alone
Use of life
Living to die?
Sense of life?
Lonesome and cry?
Eigentlich ist es mehr eine sinnlose Zusammenfassung,einzelne Passagen,die mir schon seit geraumer Zeit durch den Kopf gehen.
Auf Reimschemata hab ich nicht sonderlich geachtet und auch nicht sonderlich bearbeitet mir ging es eher um die Gefühle selbst,die seit Wochen in mir inne wohnen.
Puppenspieler
Stumm liegt sie da und wartet auf den neuen Tag
Tränen laufen ihr über das Gesicht,
die Hände zu Fäusten geballt.
Sie hasst die Fäden,die andere für sie ziehen.
Ein anderer hat den Weg gegeben
Für andere hat sie zu funktionieren
Sie steht auf,zaubert sich ein Lächeln ins Gesicht
Sie sollen die Tränen nicht sehen,
die sich Nacht für Nacht ihren Weg bahnen.
Sie ist nicht der Puppenspieler...
Ein anderer hat den Weg gegeben
Für andere hat sie zu funktionieren...
Sie will frei sein, ihr eigener Puppenspieler
In dem Spiel...was die Menschen "Leben" nennen...
Ich dachte mir, ich schreib auch mal ein "Werk" von mir rein.
Es ist ein Gedicht über Dunkelalben.
Dunkelalben sind sozusagen, das Gegenteil von friedlichen Elfen.
Weiteres über Dunkelalben findet ihr bestimmt auch bei google.
Dieses Gedicht sagt aus, wie ich mir die Dunkelalben vorstelle.
Am Ende des Gedichts, kann man sich selber eine kleine Geschichte dazu ausdenken.
Also viel Spaß !
Würde mich über eine erliche Kritik freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Elesiana
DunkelalbenVon Außen schön wie Elfen
Von Innen so hässlich wie Orks
So dunkel wie Schatten
und so mysteriös wie Vampiere
Schwarzes langes Haar
weiße helle Haut
Blaues Blut, wie Adlige
Sie meiden das Licht
Ein Leben in finsteren Gebieten
In Dunkelheit und Grausamkeit
Sie waren Wesen des Lichts, Elfen
waren ein Teil der Stämme
Doch dann von seines Gleichen verbannt
weil sie Verbrechen begannen
schreckliches Verbrechen
unentschuldiges Verbrechen
Das ist ihre Strafe
Nie wieder Licht
Nie wieder Liebe
auch eins von mir, es hat noch keinen Titel:
Wer oder was wird es diesmal sein,
der manipuliert um nicht opfer
eben jener maniulation auf
emotionaler ebene zu sein ?
Wer oder was wird sich in sich selbst verlieren
das nackte ungeschützte Selbst mitsamt
allem investieren ?
Ich, du, wir beide die welt
für und mit uns
oder diese kalte welt und deren manipulatoren
gegen mich, dich oder uns beide
könnte es nicht geschehen, dass
diese welt sich einmal gegen sich selbst dreht?
Dass der Wind der Leidenschaft
in die bessere Richtung weht ?
So wie wieder zeit vergeht
und Wunden heilen
wird meine zarte Person nun
jegliche Offenheit und Liebe meiden?
Oh wie ich dies nicht hoffe!
Der Welt zwielichtige Grausamkeiten scheinen erträglich,
solange ich das zerbrochene Herz nur zu verschenken
im Stande bin,
zu verschenken an dich.
Doch Angst wandert stets mit auf dem Weg
Furcht ist im Gepäck, dass diesesmal
die weltliche Härte dein Herz nicht wieder belebt.
Trotz Furcht und Angst im Gepäck,
Optimismus ist vorhanden,
Die Liebe tief versteckt.
Guten Morgen. Das ist eins von meinen jüngeren Gedichten.
Hoffe, es gefällt.
A Spark
Awake to count the drops of snow
To call catastrophes a show
I’ am the soul without a name
The beast that love will ever tame
Alive to see how rivers run
To bless all soldiers without gun
I’ am the soul of wind and sky
The bird that have no wing to fly
A cage of gold and silver built
No light for children without guilt
I’ am the soul of earth and sand
The stone of peace in Freedoms hand
A path of War and Blood and Pain
What is it, that you want to gain?
I’ am the soul of rain and sea
The drop that makes a desert green
A street of darkness, fear and death
Is that the End you want to have?
I’ am the soul of ash and flame
The spark of hope in this cruel game
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