Sehe wie ich zerschelle an hartem Fels
Und auffange der Schmerzen ganze Fülle
Die du gegeben, die du begehrtest, O Cupido
Sehe wie es mir inniglich die Seele bricht

Und doch vermag ich es zu halten
Vermag es mich erneut zu finden
Der Liebe Gnade, der Nächte Seligkeit
Und doch betrügen sie mich, mehr als um Ferne

Lichterne Gestalt, hinfort, hinfort...
Gnade dir, deine unheilvollen Stille
Was begehrlich in mir wohnet, ist nicht mein
Ist der Herzen heilige Wacht, ist der Flamme Dunkelheit

Zierlich mögen Worte sein, die du nie gesprochen
Doch tauber Segen ist der meine
Wasserlachen auf der Brust, die nie erzittert
Begehrlich im Herzen mein, sollst du sein... nie wieder