Wishmaster alles zum gleichnamigen Album
#2
Geschrieben 20 August 2009 - 14:25
#3
Geschrieben 29 August 2009 - 13:04
#4 Schneeeule
Geschrieben 29 August 2009 - 18:45
Ich hab mal für Come Cover Me gestimmt, mag aber FantasMic, Crownless und den Titelsong genauso sehr.
#5
Geschrieben 14 Februar 2010 - 06:36
Das Lied "Wishmaster" geht mir nunmehr seit mehreren Jahren schon auf den Keks... Ich kanns echt nicht mehr hören
#6
Geschrieben 16 Februar 2010 - 12:55
#7
Geschrieben 16 Februar 2010 - 13:58
#8
Geschrieben 16 Februar 2010 - 16:10
Allerdings sin Dead Boy'S Poem und Crownless sowie Come cover Me auch suuuuper lieder ...
#9
Geschrieben 03 März 2010 - 12:38
#10
Geschrieben 24 März 2010 - 20:00
#11
Geschrieben 29 März 2010 - 19:09
Das soll aber nicht heißen, dass die anderen schlecht sind, im Gegenteil!
#12
Geschrieben 06 April 2010 - 10:48
Dead Boy`s Poem ist auch total schön und gut abgestimmt. Anette sollte die Lieder von Tarja einfach nicht covern, denn meistens, eigentlich immer, klingt das nicht gut.
#13
Geschrieben 21 April 2010 - 06:40
#14
Geschrieben 22 April 2010 - 00:57
Das Album "Wishmaster" ist also an sich was ganz besonderes für mich!
#15
Geschrieben 08 Februar 2011 - 22:51
Bevor ich zum Positiven komme muss ich mich kurz fragen, warum viele (nicht unbedingt in diesem Thread, aber sonst) Tarjas Stimme auf diesem Album so sehr loben. Ich meine, ich höre einen Unterschied zu anderen Alben, aber ich höre keinen qualitativen Unterschied.
Wo ich gerade beim Gesang bin: ich finde es auch mal schön, ein Album ohne männliche Gesangsparts zu haben. Die Sprechparts in „The Kinslayer“ und „Dead Boy’s Poem“ zählen ja nicht wirklich.
Dass es musikalisch keinen Unterschied zu Oceanborn gibt, kann ich nicht bestätigen. Es gibt viele Ähnlichkeiten, aber insgesamt ist Wishmaster meiner Ansicht nach vielseitiger. Nicht nur, dass kaum ein Song dem anderen ähnelt und sie trotzdem zusammenpassen; auch in den Lyrics gibt es viel Abwechslung. Es geht um Natur, Fantasy, Wander- und andere Lust, menschliche Charaktereigenschaften, Amokläufe und ganz persönliche Vermächtnisse. Wenn Century Child ein musikalischer Übergang ist, dann ist Wishmaster ein textlicher Übergang.
Mein kleines Problem mit DPP (die Länge und die Tatsache, dass ich es nicht mehrmals am Tag hören kann) ist bei Wishmaster genau anders herum. Mir sind bei Wishmaster zu viele Songs unter vier Minuten und zu wenige über fünf Minuten lang. Außerdem finde ich, dass „FantasMic“ als Schlusslicht nicht wirklich passt. Ich hätte dann lieber „Dead Boy’s Poem“ an letzter Stelle. Außerdem hätte ich „Wishmaster“ als Opener besser gefunden, weil es wohl das energiereichste Lied des Albums ist und meiner Meinung nach in der Mitte ein bisschen von der Energie verliert. Aber das sind nur Luxusproblemchen.
Ich habe abgestimmt für „Dead Boy’s Poem“. Anscheinend ist mein größtes Kriterium, wie persönlich ein Song/Album ist, obwohl ich nicht bewusst danach urteile. „Dead Boy’s Poem“ hat zudem noch tolle Melodien. Besonders das Finale gefällt mir gut. Und die Stelle am Anfang, wo man nur Tarja hört und keinerlei Instrumente.
Auch „Wanderlust“ und „Wishmaster“ mag ich sehr gerne. Ersteres hat eine sehr fröhliche Grundstimmung und ist verhältnismäßig schnell; beides Aspekte, die mir gefallen. Letzteres hört sich bei mir irgendwie gar nicht tot, obwohl es bei vielen anderen so zu sein scheint.
Bei „FantasMic“ gefällt mir der dritte Teil am besten. Ansonsten finde ich es als eine Art „Loblied“ ein wenig zu dunkel.
Die Geschichte hinter „The Kinslayer“ ist einfach schrecklich. Und leider ziemlich gut musikalisch umgesetzt. Ich bekomme immer ein mulmiges Gefühl im Bauch, wenn ich „The Kinslayer“ höre. Allein die gesprochenen Parts sind einfach widerlich in diesem Sinn. Gut, dass danach so etwas Versöhnliches wie „Come Cover Me“ kommt.
Hm, dieses Album bleibt ohne finalen Schlusssatz.
#16
Geschrieben 10 April 2011 - 14:20
Im Booklet steht dazu nichts.
Würde fast auf Tuomas tippen^^
Dieser Beitrag wurde von JimKnopf bearbeitet: 10 April 2011 - 14:20

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